Straßenmeisterei

Straßenmeisterei Rosenheim

Straßenmeisterei

Straßenmeisterei Rosenheim

Der Neubau der Straßenmeisterei des Staatlichen Bauamtes Rosenheim entsteht nördlich von Rosenheim in der Gemeinde Schechen.

Auf einem Grundstück von 17.700 m² werden fünf freistehende Gebäude mit unterschiedlichen Funktionen angeordnet: Verwaltung, Werkstatt, Salzlagerhalle, Lager und Fahrzeughalle mit Waschhalle.
Die Stellung der einzelnen Gebäude zueinander ermöglicht die Ausbildung eines großmaßstäblichen und multifunktionalen Betriebshofes.
Übersichtlichkeit und ein störungsfreier Verkehrsfluss stehen dabei im Mittelpunkt der Überlegungen.
Dabei ist die Durchfahrbarkeit der mittig gelegenen Fahrzeug-Einstellhalle von besonderer Bedeutung für die Funktionalität der gesamten Anlage.

Bei dem Neubau der Straßenmeisterei Rosenheim handelt es sich um einen Holz-Hybridbau.
Die gewählte Bauweise mit ihrer klaren Grundriss- und Tragstruktur ermöglicht eine sehr schnelle, sichere und wirtschaftliche Ausführung.
Durch die strikte Trennung von tragenden Bauteilen, dem Ausbau und der vorgestellten Fassade können die Neubauten über einen sehr langen Zeitraum ohne Veränderungen des konstruktiven Systems genutzt werden.
Baumaterialien werden nach dem best-performance-Prinzip eingesetzt und leisten damit einen substantiellen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Der Zielsetzung des Freistaates Bayern folgend prägt der Werkstoff Holz sowohl für die konstruktiven Bauteile als auch für die Gebäudehüllen die Bauten der gesamten Straßenmeisterei.
Der gemeinsame Baustoff unterstreicht den Gedanken des Gebäudeensembles und führt über die räumlich-funktionale Notwendigkeit hinausgehend die einzelnen Einheiten auch optisch zu einem gleichartig gestalteten Ganzen zusammen.
So wird nicht zuletzt auch der Bezug zur regionalen Bauweise hergestellt.

Bauherr: Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim
Generalplanung und Realisierung: 2024 –
Visualisierungen: comm.ag, Innsbruck